Naturheilpraxis Marina Jeggle | Telefon 08443 / 1703
Harmonie für Körper, Geist und Seele

 Folgende von mir verfasste Artikel sind 2018 / 2019 auf der Plattform

"Gesund Leben - Gesund Arbeiten" / KUS Pfaffenhofen / Ilm

erschienen:


08.02.2019
Entschlacken und Entgiften für unseren Körper  führt zu mehr Energie und Schwung im Leben

Verfasserin: Marina Jeggle

Langsam werden die Tage wieder länger, wir können und wollen wieder mehr hinaus in die Natur und sollten nun unseren Körper auf das kommende Frühjahr vorbereiten. Vielleicht hat uns der Winter etwas an Gewicht zunehmen lassen und  unsere Gelenke etwas unbeweglich gemacht. Müdigkeit,  Antriebslosigkeit, Immunschwäche, Schmerzen, nachlassende Gedächtnisleistung, Ruhelosigkeit sind nur einige der Symptome, die sich bemerkbar machen können. Jetzt ist es an der Zeit  eine Entgiftung-  bzw. Entschlackungskur in Angriff zu nehmen. Ziel ist es, den Körper von Giften und Schlacken zu befreien und das Immunsystem wieder zu stärken.

Um wieder mit Energie und Schwung im Leben und im Berufsalltag zu stehen ist dabei besonderes Augenmerk auf die Aktivierung des Stoffwechsels zu richten.

Die Versorgung der Zellen mit Vitaminen und Spurenelementen zur Erhaltung der Zellfunktion ist lebensnotwendig. Die Zelle selbst ist durch die Zellmembran geschützt. Die Zelle kann ihre Funktion so lange optimal ausführen, wie die Zellmembran intakt ist.

Genauso wichtig ist jedoch die Funktion des extrazellulären Raumes (Grundsystems), welcher Abbauprodukte der Zellen über das Lymphsystem entsorgt und gleichzeitig die Zufuhr von Nährstoffen und Informationen regelt.

Innerhalb dieser Transitstrecke kann es zu Regulationsstarren kommen, welche sich letztlich auf das gesamte System auswirkt. Eine Folge davon ist die Verschlackung durch Azidose.

 

Bei der Entschlackung und Entgiftung ihres Körpers kann ich sie folgendermaßen unterstützen bzw. begleiten:

Ich teste bei ihnen kinesiologisch  aus, ob ihr Körper zuerst eine Ausleitungs- oder eine Aufbaukur benötigt. Ein Körpersystem, das gestresst oder überlastet ist, kann durch eine Entgiftungs- bzw. Entschlackungskur evtl. zu stark belastet werden. Dadurch kann es zu einem Erschöpfungssyndrom  kommen. Hier ist es sinnvoll, zuerst die Aufbaukur durchzuführen und anschließend eine Ausleitungs- bzw. Entgiftungskur durch Anregung der Leberfunktion, Anregung der Nierenfunktion, Anregung des Lymphsystems und Anregung des Verdauungstraktes sowie Entsäuerung des Gewebes zu veranlassen.

Unterstützende SelaCor-Massage:  Eine Rückenmassage, die neben der Wirbelsäule auf dem Rücken mit Johanniskrautöl über den Verlauf des Blasenmeridians durchgeführt wird und den Entgiftungsprozess im Körper unterstützt.

Unterstützende Klang-Massage: Hier werden Klangschalen auf den bekleideten Körper gestellt und zum Schwingen gebracht. Wir bestehen zu ca. 70% aus Wasser. Wenn nun der Klang und die Schwingung der Schalen auf den Körper trifft, breiten sich Wellen im Körper aus und versetzen das durchdrungene Gewebe in Fibration. Dadurch entsteht eine tief im Inneren des Körpers statt findende Massage hinein bis in jede Zelle.

Diese durchdringende Wirkungsweise ist in der Lösung der Regulationsstarre im extrazellulären Raum äußerst nützlich. Die  Regulationsstarre kommt durch die Schwingung wieder in Fluss, Schlacken können sich leichter lösen und können über das Lymphsystem besser abtransportiert und über die Ausscheidungsorgane besser ausgeschieden werden. Ein überaus angenehmer Nebeneffekt ist die tiefe Entspannung, die bei einer Klang-Massage schnell eintritt. Dadurch werden u.a. die Selbstheilungskäfte im Körper angeregt und Stress abgebaut.

Sie selbst können auch einiges zur Unterstützung ihrer Entgiftungs- bzw. Entschlackungskur tun:

Unser Körper scheidet Schlacken und Gifte über Flüssigkeiten (Schwitzen, Urin, Stuhlgang) aus. Dazu ist es notwendig, dass wir genügend und rechtzeitig trinken (überwiegend stilles Wasser und Kräutertees). Wenn wir Durst empfinden, dann ist dies meistens bereits ein Zeichen für ein Defizit an Flüssigkeit im Körper.

Bewegung ist das Schwungrad des Lebens. Bewegen sie sich in frischer sauerstoffreicher Luft z.B. im Wald oder an einem Gewässer.

Schwitzen durch Bewegung, Sauna, Sport um die Ausscheidung zu erhöhen.

Ausreichend Schlaf vor Mitternacht, ein Teil unserer Entgiftungsorgane (z.B. Leber) arbeiten in der Nacht.

Trockenbürsten zur Förderung der Ausscheidung über das Lymphsystem.

Kneipp-Anwendungen zur Stärkung des Immunsystems.

Vitaminreiche und vollwertige Ernährung mit viel frischem Gemüse, Salat und Obst

Denken sie daran:

„Unser Körper ist der Tempel der Seele“

und diesen sollten wir auch wie einen Tempel – achtsam behandeln.

Ich freue mich, wenn sie Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen, damit sie gesund bleiben und sich in ihrem Körper hier auf dieser Erde lange voller Energie und Schwung wohl fühlen.

Ich bespreche mit ihnen in meiner Praxis eine optimale Entgiftungs-Therapie und freue mich, wenn sie mit mir einen Termin vereinbaren.

Verfasserin des Artikels und Kontakt:

NATURHEILPRAXIS  Marina Jeggle  

Heilpraktikerin und Mentaltrainerin

Am Anger 6

86558 Hohenwart   OT Deimhausen

Telefon 08443 1703

www.marina-jeggle-naturheilpraxis.de





19.12.2018
"Stressprävention und Stressabbau durch geistige Beweglichkeit"

Verfasserin Marina Jeggle


Heutzutage sind wir am Arbeitsplatz und im täglichen Leben mit großen Herausforderungen, schwierigen Aufgaben, komplexen Ereignissen, umfangreichen Arbeiten oder verschlungenen Beziehungsgeflechten konfrontiert. Unser Verstand stößt dabei oft an seine Grenzen; er ist nicht mehr in der Lage, die Übersicht zu wahren und die Kontrolle aufrechtzuerhalten. Dies kann zu physischem und psychischem Stress und Stressverhalten führen.

In diesen Situationen sind wir mit Hilfe von Mental-Training in der Lage, tief von innen her neue Dimensionen der Weisheit und des Wissens zu aktivieren. Mental-Training heißt so viel wie "geistige Übung" - regelmäßiges Üben geistiger Techniken. Es ist das Bewusst machen und Verwirklichen von vorhandenen gedanklichen also mentalen Vorstellungen und die bewusste Beeinflussung des eigenen Denken, Fühlen, Wollen und Tun.

Schon Marc Aurel, Römischer Kaiser und Philosoph hat gesagt:

"Es ist der Geist, der sich den Körper baut." 

In der Genforschung (z.B. Dr. Eric Kandel) und der Gehirnforschung (Gehirnforscher Kempermann und Gage)  gibt es diesbezüglich Untersuchungen und Bestätigungen, dass  wir mit Gedanken und Gefühlen unsere Gene und Zellen positiv beeinflussen können.

Zur Stressprävention und zum Stressabbau kann ich sie  als ausgebildete Mentaltrainerin  unterstützen u. a. durch Reflexion und Mentale Regulation bezüglich Verhaltensmuster und Glaubenssätze. 

Sogenannte Glaubenssätze bilden wir aufgrund von Erfahrungen die wir in unterschiedlichen Situationen gemacht haben und die mit starken Emotionen einhergegangen sind. Wie wir die Erfahrung wahrnehmen und verarbeiten so verhalten wir uns danach. Wir glauben dann, dass unsere Wahrnehmung bezüglich der erfahrenen Situation die Wahrheit ist. Viele davon bilden wir bereits im Kindesalter und diese Glaubenssätze werden wenn wir erwachsen sind nicht mehr auf ihre Wertigkeit überprüft, da sie uns nicht mehr bewusst sind.  Folge davon können u.a.  bestimmte Verhaltensmuster sein, die wir meist unbewusst leben. Diesbezüglich gibt es Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die uns in unserem Tun durchaus positiv beeinflussen.  Doch genauso gibt es Glaubenssätze, die uns im täglichen Leben blockieren und dazu führen, dass wir  in physischen und psychischen Stress geraten. Machen wir uns diese Glaubenssätze und unser Verhalten, welches uns blockiert bewusst, sind wir in der Lage  eine Veränderung herbeizuführen. Wir können durch „geistiges Üben“ ein neues Verhalten lernen, das uns hilft, unsere Fähigkeiten und Ressourcen zu erkennen und einzusetzen, so dass wir selbstsicher und gelassen unsere Aufgaben meistern können.

Ich stelle ihnen einmal einen ganz einfachen Glaubenssatz (den sie vielleicht kennen) vor:

„Eigenlob stinkt“!

Welche Erfahrung könnte diesem Glaubenssatz zugrunde liegen? Welches Verhalten lebe ich, wenn dieser Glaubenssatz unbewusst in mir wirkt? Wie fühle ich mich, wenn jemand, dem ich begegne diesen Glaubenssatz nicht kennt und sich permanent selbst lobt? Wie fühlt sich das an, wenn man den ganzen Tag arbeitet und keine Anerkennung bekommt? Ist der Glaubenssatz die Wahrheit?

Wenn sie erkannt haben, dass sie etwas mit „Eigenlob stinkt“ zu tun haben d.h. in Resonanz gehen, dann stellen sie sich selbst einmal o.g. Fragen und spüren sie dabei, wie sie sich fühlen. Fühlen sie Anspannung, Verspannung oder Wut, Trauer, Enttäuschung, Minderwertigkeit? Dies sind alles Gefühle, die in uns irgendeine Art von Stress (z.B. Muskelverspannung, Überlastung) erzeugen.

Wenn sie zu der Erkenntnis kommen, dass der Glaubenssatz nicht mehr ihre Wahrheit ist, dann können sie die Veränderung einleiten und eine neue Entscheidung für sich treffen:

Entscheiden sie sich ab sofort ihre Leistungen anzuerkennen und zu loben. Freuen sie sich über das, was sie tun und leisten. Freuen sie sich über ihre Fähigkeiten und achten sie diese. Seien sie dankbar dafür, dass sie für das was sie gerade tun, ein Talent haben. Die eigene Anerkennung der Leistung hat einen großen Einfluss auf ihr Selbstwertgefühl. Und spüren sie jetzt auch wieder, wie sie sich dabei fühlen. Fühlen sie Freude, Begeisterung, Entspannung, die eigene Wertschätzung, Selbstvertrauen? Dies sind alles Gefühle, die in uns negativen Stress abbauen.

Warten sie nicht erst darauf, dass sie jemand anderer lobt, damit sind sie in einer Erwartungshaltung. Diese wiederum verursacht bei ihnen selbst  Druck und Anspannung sowie Enttäuschung, Minderwertigkeit, Wut und Trauer, wenn die Erwartung nicht erfüllt wird.

Ich freue mich, dass sie meinen Artikel gelesen haben und ich sie ein Stück ihres Weges begleiten und unterstützen kann, gerne auch persönlich in meiner Naturheilpraxis.

Verfasserin des Artikels und Kontakt:

NATURHEILPRAXIS  Marina Jeggle  

Heilpraktikerin und Mentaltrainerin

Am Anger 6

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29.11.2018
"Stress schwächt unser Immunsystem -Lächeln stärkt unser Immunsystem"

Verfasserin Marina Jeggle

Stress ist eine Reaktion auf eine Belastung bzw. Bedrohung, und nicht die Belastung bzw.  Bedrohung selbst. Stress ist immer von messbaren körperlichen Reaktionen begleitet   (Prof. Dr. med. C.M. Bamberger).

Menschen nehmen Stress unterschiedlich wahr. Wenn ein Mensch eine Situation als belastend oder bedrohlich bewertet, wird die sogenannte  Stresshormonachse aktiviert. Das bedeutet, dass im Gehirn Hormone (z.B. Adrenalin, Cortison) ausgeschüttet werden, die zusammen mit anderen Hormonen und Botenstoffen ihre Wirkung in verschiedenen Funktionssystemen des Körpers entfalten. Dadurch wird der Körper in die Lage versetzt angemessen mit „Kampf oder Flucht“ zu reagieren.  Stress führt durch die Ausschüttung dieser Hormone und Botenstoffe nicht nur zu Muskelanspannungen in der gesamten Skelettmuskulatur,  Herz- /Kreislaufproblemen, Stoffwechselentgleisungen usw., sondern auch zur Schwächung unseres Immunsystems.

Heute will ich sie an eine einfache Übung erinnern, die ihr Immunsystem erheblich stärken kann und fast überall umgesetzt werden kann:

Lächeln sie wieder öfter über den Tag ganz bewusst. Lächeln sie sich selbst zu, wenn sie an einem Spiegel vorbeikommen oder auch einfach so ohne Spiegel. Lächeln sie bewusst einmal ihrem eigenen Herzen oder anderen Organen in ihrem Körper zu. Lächeln sie ihr Gegenüber an. Schenken sie den Menschen, die ihnen begegnen, ein Lächeln…

Wenn sie 60 Sekunden permanent lächeln (auch gekünstelt), kann ihr Stress und Ärger erheblich gesenkt werden (Vera Birkenbihl – Bestseller Autorin, Mentaltrainerin).

Durch Lächeln / Lachen wird unserem Gehirn eine fröhliche Stimmung signalisiert. Es werden Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet, die entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken und ihr Immunsystem stärken.

Durch Lächeln / Lachen wird das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt, die Immunabwehr steigt und Stresshormone werden abgebaut.

„Jeder Tag an dem du nicht lächelst ist ein verlorener Tag“ (Charlie Chaplin).

Ich wünsche ihnen viel Freude beim Lächeln.

Verfasserin des Artikels und Kontakt:

NATURHEILPRAXIS  Marina Jeggle  

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Am Anger 6

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