Marina Jeggle Praxis für spirituelle Lebensberatung Mentaltraining /-Coaching für Gesundheit
Harmonie für Körper, Geist und Seele


"Gedanken zur Chancenzeit" im November 2021

Liebe Freunde und Interessierte,

das Jahr 2021 mit seinen Höhen und Tiefen neigt sich langsam dem Ende. Wir haben jedoch noch jede Menge Zeit, in uns selbst Blockaden und hinderliches Denken zu erkennen und loszulassen. Dazu sende ich euch heute wieder einmal meine „Gedanken zur Chancenzeit 2021“.

Was sollen wir erkennen? Was können wir noch loslassen? Was können wir noch wandeln? Was nehmen wir in diesen Zeiten im Außen wahr? Wenn es das Dunkle ist, dann haben wir die Möglichkeit nach Innen zu gehen und zu prüfen, ob wir in unserem Unterbewusstsein evtl. ebenfalls noch dunkle Stellen haben, d.h. Muster und Verhalten, welche uns in der Weiterentwicklung und in der Freude blockieren. Wenn wir im Außen Freude und Licht erkennen, dann einfach reinspringen und die Freude genießen.

Hier gehe ich auf das Dunkel ein, das wir evtl. wahrnehmen und mit dem wir in Resonanz gehen. Das können vor allen Dingen unbewusste von Eltern, Großeltern ect. übernommene Glaubenssätze sein oder Glaubenssätze, die wir aufgrund unserer Erfahrungen in unserem Leben selbst konstruiert und anschließend geglaubt haben. Dadurch haben wir immer wieder Situationen angezogen, die diesen Glaubenssätzen entsprachen. Die Folge davon war und  ist, dass wir dann auch noch die Bestätigung bekommen haben, dass unser Glauben (situationsbezogen) richtig ist. Hier wirkt das Universelle Gesetz der Anziehung: „Was wir in uns tragen, ziehen wir an“ und dies wirkt bewusst und unbewusst.

In meinen vergangenen emails  „Gedanken zur Chancenzeit 2020 / 2021“  habe ich bereits über div. Universelle Gesetze und auch über Glaubenssätze geschrieben. Diese Texte könnt ihr bei Interesse auf meiner hompage noch einmal nachlesen.

Im Rahmen dessen, was ich selbst an dunklen Kräften zur Zeit im Außen wahrgenommen habe, bin ich auf einen ganz wichtigen Glaubenssatz gestoßen, der u.U.  in vielen von uns verankert ist, unbewusst in die Welt und unser Verhalten schwingt und uns nicht mehr dienlich ist und durchaus Leiden verursachen kann:

                                    „Geld regiert die Welt“.

Dieser Glaubenssatz unterstützt die momentanen „Bestimmer“ außerordentlich. Sie bekommen von uns unbewusst oder evtl. auch bewusst das Einverständnis, dass Geld die Welt regiert und somit auch die Macht dazu. Was können wir nun tun?

Wir können diesen Glaubenssatz in uns erkennen, wenn wir uns unser Denken und unser Verhältnis zum Geld bewusst machen. Sobald uns etwas bewusst ist, ist es entmachtet. Glauben wir, dass nur wer Geld hat, etwas in dieser Welt bewirken kann? Glauben wir, dass wir abhängig sind vom Geld um glücklich zu sein? Glauben wir, dass man alles mit Geld kaufen kann? Glauben wir an Mangel in unserem Leben? Fühlen wir uns ausgeliefert und machtlos? usw.

Geld ist eine wertvolle Energie auf dieser Erde und sollte geachtet werden als wichtiges Tauschmittel, nicht als Regent der Welt. Wir dürfen reich sein, doch das Geld und der Reichtum sollte nicht unser „Gott“ sein und wir sollten auch unseren Wert nicht davon abhängig machen. Wir dürfen die Fülle des Lebens und der Erde in unserem Leben genießen und sollen das auch tun ohne uns davon abhängig zu machen.  Wir dürfen offen und empfänglich sein für ein Leben in der Fülle auf allen Ebenen unseres Seins.

Wer soll nun anstelle des Geldes die Regentschaft übernehmen, wenn wir wollen, dass sich im Gefüge der „Bestimmer“ etwas ändert? Wollen wir bewusst mitbestimmen? Wollen wir bewusst selbstbestimmt leben? Wollen wir wieder Verantwortung für uns selbst übernehmen?

Wir sollten uns wieder zurückbesinnen, wer wir in Wirklichkeit sind. Wir sind geistige Wesen aus Licht und Liebe die in diesem Körper auf der Erde ihre Erfahrungen machen wollen und ihre Lebensaufgaben erfüllen wollen. Ihr erinnert euch? „Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild“.  Gott ist Liebe und wir sind Kinder Gottes und machtvolle Mitschöpfer und wir sollten uns dessen wieder bewusst werden.

Ich persönlich habe den o.g. Glaubenssatz aufgrund meiner Erkenntnis der Zusammenhänge wie folgt geändert:

                                    „Licht und Liebe regiert die Welt“.


Ich schlage euch eine Übung dazu  vor:

Versucht einmal in euch zu gehen, über diesen neuen Glaubenssatz zu meditieren und zu verstehen, was ihr mit diesem Glaubenssatz in euer Leben zieht – Gesetz der Anziehung – und zu fühlen, wie es sich anfühlt dies ins Universum zu senden.

Wenn ihr diesen neuen Glaubenssatz glauben wollt ist es wichtig, dass ihr erkennt, dass ihr den alten „Geld regiert die Welt“ auf irgendeine Art und Weise in euch getragen habt und diesen bewusst zu verabschieden. Loslassen heißt, die Perspektive wechseln, also sich entscheiden eine neue Erfahrung des Lichts und der Liebe machen zu wollen und dazu den neuen Glaubenssatz oft zu affirmieren d.h. mit Aufmerksamkeit und Energie aufzuladen. Erinnert euch wir nehmen im Außen wahr, was wir in uns tragen.

Ich stehe euch für Fragen dazu gerne zur Verfügung und biete meine Hilfe, um kontraproduktive Glaubenssätze zu erkennen und die Erkenntnis über die neue Erfahrung die ihr machen wollt  umzusetzen, mit Kinesiologie, Mentaltraining, NLP, Klangmassage, Meditationen, Phantasiereisen, Achtsamkeitsübungen, in meiner Naturheilpraxis an.

Ich wünsche uns allen, dass wir die „Chancen-Zeit“ schöpferisch nutzen, um wieder in einen tieferen und liebevolleren Kontakt mit uns selbst und unserer göttlichen Kraft zu kommen, mit Vertrauen, Zuversicht und Liebe unseren Weg weiterzugehen und dem Licht in uns zu dienen.

                                                                                              © Marina Jeggle

Herzliche Grüße     

Marina Jeggle